Gestern waren wir in Denia.
Dénia ist eine Hafenstadt an der
Mittelmeerküste im Osten Spaniens.
Es gibt eine schöne Innenstadt,
eine kleine Markthalle, einen großen Jachthafen, einen
Fährhafen, ein schönes Fischerviertel und eine
Burg.
Aber fangen wir von vorne an
...
Die Innenstadt von Denia ist
verhältnismäßig groß, mit schönen Geschäften und viel
grün.
Die Markthalle befindet sich
zentral in der Innenstadt, ist aber recht klein.
Über allem trohnt das "Castell de
Denia" auf einem Hügel.
Am Ende der Füßgängerzone
befindet sich der Hafen.
Dieser unterteilt sich in den
Jachthafen, den Fährhafen, von dem aus man nach Ibiza und
Mallorca übersetzten kann, so wie einen kleinen
Industriehafen.
Entlang am Jachthafen kann man
auf einer großzügig angelegten Promenade
schlendern.
Von dort aus kommt man dann auch
an einen traumhaft schönen Stadtteil von Denia.
Dem alten Fischerdorf "Baix la
Mar".
Enge Gassen, mit teilweise bunten
und schön dekorierten Häusern und netten Lokalen, die zum
Verweilen einladen.
Zum Abschluss sind wir dann den
Hügel hinauf geklettert.
Denn auch wenn es sehr warm war,
sollte man das Castell natürlich auch besuchen.
Für € 3,-, bzw. für uns für € 2,-
(schließlich sind wir Rentner 😊) Eintritt, kann man sich das
Castell ansehen, bzw. das was davon noch übrig
ist.
Viel ist es nämlich wirklich
nicht mehr.
Aber dafür war der Ausblick jeden
Cent und jeden Tropfen Schweiß wert. 😍
Am späten Nachmittag ging es
dann, nach einem sehr schönen Tag in Denia, zurück nach
Gandia.
