19.03.2026
Nach 8 Wochen in Torrox-Costa, sind wir zum Flughafen nach
Malaga gefahren, um von dort nach Teneriffa zu fliegen.
Und hier sind wir nun schon den dritten von insgesamt 11
Tagen.
Wir sind im Süden der Insel, in Costa Adeje.
Die Idee war unter anderem, dass wir uns auch hier nach einer
Überwinterungsmöglichkeit umsehen, und den ein oder anderen
Maklertermin wahrnehmen können.
Von dieser Idee sind wir aber weitestgehend abgekommen.
Wir sind ja nicht zum ersten Mal auf Teneriffa, aber wenn man
das Ganze aus der Sicht eines Touristen sieht, der 1 oder 2
Wochen Sonne genießen möchte, ist es halt doch etwas anderes,
als wenn man mehrere Monate hier sein möchte.
Bisher haben wir den Eindruck hier gibt es nur "Halli Galli"
oder Abgeschiedenheit.
Die Region Costa Adeje, Los Christianos und Las Americas haben
wir uns angesehen.
Hier ist es uns defintiv viel zu voll, Landessprache Englisch,
Bars Englisch und viel zu teuer.
Regionen wie Costa del Silencio sind da schon günstiger, dafür
aber auch sehr Silencio! 😀
Ohne Auto geht da gar nichts ...
Mir ist die Insel nebenbei auch viel zu wenig Spanien.
Alles sehr touristisch, was für einen Urlaub absolut okay ist,
aber eben nicht zum überwintern.
Also genießen wir die Zeit die wir hier sind, um uns auf die
letzten Wochen unserer Reise vorzubereiten.
Bisher war das Wetter sehr gut, für die nächsten Tagen ist hier
allerdings die heftigste Borrasca (Sturmtief) seit 13 Jahren
vorhergesagt.
Aber wir sind ja inzwischen Sturm erprobt, und lassen uns mal
überraschen, was uns da erwartet. 🤪
27.03.2026
Heute haben wir uns also Marbella angesehen.
Marbella ist eine Küstenstadt an der Costa del Sol.
Ein 27 km langer Küstenstreifen am Mittelmeer, mit
Sandstränden, Villen, Hotels und Golfplätzen, mit renommierten
Nachtclubs und exklusiven Anwesen.
Am Yachthafen Puerto Banús, liegen vor noblen Boutiquen und
Bars Luxusyachten vor Anker.
Marbelle ist eine der exklusivsten Enklaven am Mittelmeer und
der ganze Stolz der Costa del Sol.
Das macht sich allerdings auch bei den Preisen bemerkbar.
Ob in Restaurants, Boutiquen oder beim Parken.
Die Stunde im Parkhaus liegt bei € 4,85, für 24 Stunden muss
man stolze € 32,95 hinlegen.
Da kommt selbst Düsseldorf nicht mit ... 🤪
Unser Hotel liegt in der Nähe der Altstadt.
Hier gibt es viele schöne Gassen, kleine Plätze und hübsche
Läden.
Außerdem gibt es einige kleine, und auch größere Kirchen.
Überall sind die Bruderschaften damit beschäftigt, die
gewaltigen und prunkvoll dekorierten Pasos fertig zu machen,
die bei den großen Prozessionen an Semanta Santos (in der
Karwoche) überall durch die Straßen getragen werden.
Ich hoffe, dass wir die Gelegenheit haben werden etwas davon
erleben zu können.
Morgen werden wir einen Ausflug nach Senitil de las Bodegas,
und nach Ronda machen.
28.03.2026
Heute haben wir einen Ausflug gemacht.
Zunächst sind wir in das ca. 1,5 Autostunden entfernte Bergdorf
"Setenil de las Bodegas" gefahren.
In "Setenil de las Bodegas" leben rund 2.500 Einwohner.
Teile der Häuser sind in den Fels hinein gebaut.
Ein teilweise spektakulärer Anblick, und im Sommer bestimmt ein
angenehm kühler Ort.
Zum Teil führt eine enge Gasse durch den Fels, und auf beiden
Seiten sind Häuser in den Fels gebaut, in denen sich kleine
Geschäfte oder Bodegas befinden.
Spektakulär war aber nicht nur der Ort, auch die Fahrt durch
den Ort mit den engen Straßen war eine meiner schwierigsten
Fahrten.
Das ein oder andere Mal musste ich rangieren, damit ich um die
Kurve kam, ohne mit den Fahrädern, die ja hinten am Auto sind,
hängen zu bleiben. 🤪
Aber es ist alles gut gegangen und es hat sich absolut
gelohnt.
Von "Setenil de las Bodegas" sind wir nach Ronda gefahren.
Ronda liegt auf einem Berggipfel, oberhalb einer tiefen
Schlucht.
Diese Schlucht (El Tajo) teilt die Neustadt, die ungefähr aus
dem 15. Jahrhundert stammt, von der Altstadt aus der Zeit der
maurischen Herrschaft.
Die Puente Nuevo, eine Steinbrücke über der Schlucht, bietet
einen tollen Aussichtspunkt.
Die Aussicht ist atemberaubend.
Schon berühmte Persönlichkeiten wie Ernest Hemingway, Orson
Welles und Rainer Maria Rilke sind dem verführerischen Charme
der Stadt erlegen.
Uns ist es da nicht anders ergangen. 🤩
In der Neustadt von Ronda gibt es eine lange Fußgängerzone mit
zahlreichen Geschäften.
Daneben gibt es schöne Parkanlagen und eine große
Stierkampfarena.
Nach diesem schönen Ausflug tun uns die Beine weh und wir
wollen nur noch ins Hotel. 😒
Morgen wollen wir uns eine der zahlreichen Prozessionen, die in
der kommenden Woche überall stattfinden, ansehen.
Setenil de las Bodegas
Ronda
29.03.2026
31.03.2026
Estepona
Gibraltar
31.03.2026
01.04.2026
03.04.2026
04.04.2026
06.04.2026
08.04.2026
Faro
Albufeira
10.04.2026
12.04.2026
Sagres - der Südwestlichste Punkt Europas
Estoril & Cascais
13.04.2026
14.04.2026
15.04.2026
Auf dem Weg nach Porto haben wir in Aveiro halt gemacht.
Aveiro ist eine Stadt an der Westküste von Portugal und liegt
etwas 60 km südlich von Porto.
Aveiro hat knapp unter 100.000 Einwohner und liegt an einer
Lagune namens Ria de Aveiro.
Charakteristisch für die Stadt sind die Kanäle mit ihren
farbenfrohen Booten (Barcos Moliceiros), die traditionell zur
Seetangernte genutzt wurden. Heute schippern sie Touristen
durch die Kanäle ...
Aveiro ist eine sehr schöne Stadt, und tatsächliche die erste
Stadt in Portugal, die mir richtig gut gefällt😄.
Eine kleine sehr schöne Altstadt grenzt an den modernen Teil,
und die Verbindung dieser Teile ist hier perfekt
gelungen.
An einem der Kanäle ist ein modernes, sehr schönes
Einkaufszentrum, welches perfekt in das Flair der Stadt
integriert wurde.
Wer in der Nähe ist, sollte sich Aveiro unbedingt einmal
ansehen.
Im Anschluss sind wir in unser ziemlich spezielles Hotel
gefahren.
Bilder dazu gibt es morgen. 😇
Morgen werden wir uns Porto auch einmal genauer ansehen.
Der erste Eindruck ist schon Mal gut.
So viel kann ich ja schon verraten ... 😃
16.04.2026
Wie gestern bereits erwähnt, zeige ich Euch
zuerst einmal ein paar Bilder von unserem Hotel.
Das Besondere, auf jedem Flur stehen Exponate, größtenteils aus
den 70er Jahren, wie in einem Museum.
Da haben wir das ein oder andere aus unserer Vergangenheit
wieder erkannt. 😄
Dann ging es aber auch schon los, mit der HopOn HopOff Tour
durch Porto.
Zunächst möchte ich einmal feststellen, dass es hier auf den
ersten Blick schon deutlich besser aussieht als in
Lissabon.
In den Außenbezirken ist der Zustand zwar ähnlich, aber
zumindest sind die Altstadt und der historische Kern sehr
schön.
Zwar gibt es viele Baustellen, aber das zeigt ja nur, dass man
bemüht ist das Stadtbild zu erhalten.
Lasst einfach Mal die Bilder wirken und macht Euch selbst ein
Bild.
Uns hat es auf jeden Fall besser gefallen als in Lissabon
Auch der Atlantik hat sich von seiner "besten Seite"
gezeigt.
Die Wellen sind schon etwas anderes als man es vom Mittelmeer
kennt.
Und dabei war es nicht einmal windig.
Alles in allem ein versöhnlicher Abschied von Portugal, denn
morgen geht es weiter, zurück nach Spanien.😎🤩
Dann fahren wir nach Vigo.
Dort lebt ein ganz lieber, ehemaliger Arbeitskollege, aus
meiner guten, alten Zeit bei Fender, den wir natürlich besuchen
werden.
Ich habe ihn über 20 Jahre nicht mehr gesehen, und entsprechend
groß ist die Freude darauf ihn wiederzusehen.
18.04.2026
Gestern waren wir in Vigo.
In Vigo leben offiziell rund 300.000 Menschen.
Einer davon ist ein ehemaliger Arbeitskollege, mit dem ich die
guten, alten Zeiten bei Fender erleben durfte.. 🎸 😃
Natürlich hatten wir uns angekündigt und entsprechend groß war
die Vorfreude auf ein Wiedersehen, nach mehr als 20
Jahren!
Pino und seine Frau Nilsa hatten uns im Hotel abgeholt, und uns
Vigo gezeigt.
Eine lokale Spezialität von Vigo sind Austern und
Meeresfrüchte.
Entlang der Rua Pescaderia kann man die köstlichkeiten
probieren.
Vigo hat einen großen Hafen, an dem auch Kreuzfahrtschiffen
anlegen.
Von der östlichen Seite des Hafenbeckens starten die Fähren zu
den Illas Cíes und Ausflugsboote zu den benachbarten
Küstenorten.
Außerdem gibt es ein Denkmal von Jules Verne, der die Bucht von
Vigo in seinem Roman erwähnte, und nach der Erscheinung des
Buches den Ort tatsächlich einmal besucht hat.
Dann ging es hoch auf den Monte de Castro, auf dem die gut
erhaltenen Überreste einer Festungsanlage stehen.
Von hier oben hatte man einen ganz tollen Ausblick.
Vigo hat mit dem "Praia de Samil" einen wunderschönen, 2,5
Kilometer langen Strand, mit feinem weißen Sand.
Über die großzügige Promenade kann man sehr schön am Strand
entlang spazieren.
Baiona ist ein Nachbarort von Vigo, wo wir am Abend von Pino
und Nilsa zum Essen eingeladen wurden.
Zuvor ging es aber zur "Fortaleza de Monterreal" einer
historischen Burganlage aus dem 16. Jahrhundert.
Am Fuß der Festung liegt die Replik eines
Kolumbus-Schiffes.
Dann ging es ins Restaurant Rocamar.
Was soll ich sagen ...
Wir haben festlich gegessen.
Noch nie haben wir eine so große Auswahl, aber auch so eine
große Menge, köstlichster Meeresfrüchte gegessen.
Das war gigantisch ... 😯
Vielen Dank an Pino und Nilsa für diesen schönen Tag, das
absolut fantastische Essen und das Wiedersehen nach einer so
langen Zeit.
Das wird ein unvergesslicher Teil unserer Reise.



































19.04.2026
Santiago de Compostela, wer kennt es
nicht?
Spätestens seit Hape Kerkelings "Ich bin dann mal weg" kennt es
vermutlich jeder.
Bekannt ist die Stadt vor allem als Endpunkt des Jakobswegs
(Camino de Santiago) und als vermeintlicher Begräbnisort des
biblischen Apostels Jakobus, dessen sterbliche Überreste in der
1211 eingeweihten Catedral de Santiago de Compostela aufbewahrt
sein sollen.
Wer allerdings einen kleinen verträumten Ort mit einer großen
Kirche erwartet, liegt falsch.
Santiago de Compostela ist eine moderne Stadt mit über 100.000
Einwohnern.
Die Kathedrale allerdings liegt innerhalb der mittelalterlichen
Mauern der Altstadt, mit vielen alten Gebäuden und schönen
verzierten Steinfassaden.
Herrschaftliche Plätze mit gastronomischen Angeboten rund um
die Kathedrale runden das Bild ab.
Das Ganze ist schon beeindruckend ....
Heute fahren wir, mit mehr als 300 km, die bisher längste
Strecke unserer gesamten Reise, die inzwischen gute 6.500 km
lang ist.
Es geht nach Gijon.
Gijon haben wir ausgewählt, weil die Strecke nach San Sebastian
sonst zu lang geworden wäre. 🤭
Mal sehen was uns dort erwartet. Aber da das Wetter gut werden
soll, planen wir noch einmal einen Strandnachmittag ein. 😎
19.04.2026
Um die Strecke zu unserem nächsten Ziel zu verkürzen, haben wir
uns entschieden in Gijon einen Zwischenstopp zu machen.
Das dies eine gute Wahl war, wussten wir zu dem Zeitpunkt
nicht.
Wir hatten noch nie etwas von Gijon gehört und uns auch nicht
vorher informiert, da es ja nur ein Zwischenstopp werden
sollte.
Die alte Hafenstadt Gijon liegt im Zentrum der asturischen
Küste, an der Costa Verde.
Hier gibt es eine kleine, gemütliche Altstadt
"Cimadevilla".
Heute ist hier ein Musikfest "Gijon Sound Festival", wodurch
die ganze Stadt unterwegs zu sein schien.
Auf der dem Atlantik zugewandten Seite, wurde auf den Ruinen
der ehemaligen Festungsanlage, ein sehr schöner Park, der
"Parque de Cerro" angelegt. Von hier aus hat man einen tollen
Ausblick auf den Atlantik.
Morgen geht es dann weiter zu unserem drittletzten Stopp, bevor
wir wieder zu Hause ankommen.
Wir fahren ins ca. 360 km entfernte San Sebastian.
20.04.2026
Heute war unser letzter Tag dieser Reise, den wir in Spanien
verbracht haben. 😭
Morgen geht es für zwei Nächte nach Bordeaux, dann noch eine
Nacht in Orleans, und dann ist unsere Reise zu Ende.
Aber heute waren wir San Sebastian.
San Sebastián ist eine Stadt am Golf von Biskaya im bergigen
Baskenland.
Sie ist bekannt für die Strände Playa de la Concha und Playa de
Ondarreta, die von einer malerischen Uferpromenade gesäumt
werden,
Hier gibt es eine sehr schöne Altstadt, mit imposanten
Gebäuden.
In der Altstadt befinden sich auch die zwei Gotteshäuser der
Stadt die "Basilika Santa Maria del Coro", und die Kirche "San
Vicente".
Am Eingang zur Altstadt befindet sich die großzügige
Uferpromenade, an deren Ende sich ein prachtvolles Gebäude
befindet.
Dort war heute eine riesengroße Bühne aufgebaut.
Der Fußballclub von San Sebastian, "Real Sociedad" hat in einem
spannenden Finale den "Copa del Rey", vergleichbar mit dem
deutschen DFB-Pokal, im Elfmeterschießen gegen Real Madrid
gewonnen. Und heute war große Mannschaftspräsentation, und
Pokalfeier, natürlich mit Live-Übertragung im TV.
Überall in der Stadt konnte man die Vereinsfarben und Embleme,
sowie Fans von Real Sociedad sehen
Xabi Alonso, Welt-, Europameister und
Champions-League-Sieger (Liverpool, Real Madrid, Bayern
München) ist übrigens in San Sebastian aufgewachsen und hat in
jungen Jahren auch hier Fußball gespielt.
Ein schöner Abschluss für unseren Aufenthalt in Spanien, morgen geht es nach Frankreich.
22.04.2026
Auf dem Weg nach Bordeaux, haben wir aufgrund einer Empfehlung
einer Bekanntschaft dieser Reise, einen Abstecher nach
Contis-Plage, in Frankreich gemacht.
Zuvor haben wir aber in Spanien nochmal vollgetankt..
Bei € 1,36 pro Liter ... 🤪
Contis-Plage ist ein Surfer Paradies mit traumhaftem,
kilometerlangem Strand aus feinem, weißem Sand.
Ein paar kleine Häuser im Stile einer Western-Stadt mit Bars,
Surf-Shops und Boutiquen, das war's.
Da wir traumhaftes, sommerliches Wetter, mit 28 Grad und
klarem, blauen Himmel hatten, ein perfekter Abstecher bevor wir
in Bordeaux ankommen.
Dort waren wir dann am späten Nachmittag.
Wir sind nur noch ein bisschen in der näheren Umgebung gelaufen
haben noch etwas gegessen und uns dann, für den heutigen Tag
ausgeruht.
Heute haben wir dann Bordeaux erkundet.
Wieder bei sommerlichen 28 Grad und Sonnenschein, zuerst zu
Fuß, und dann mit dem Schiff auf dem Fluss Garonne.'
Bordeaux zählt mehr als 350 denkmalgeschützte Bauwerke.
Der denkmalgeschütze Bereich umfasst insgesamt 1810 Hektar und
somit fast die Hälfte der Stadtfläche.
Anders als in Deutschland bedeutet Denkmalschutz in Frankreich
allerdings anscheinend nicht, dass man sich auch um den Erhalt
des Bauwerks kümmern muss. Viele der wirklich sehr schönen
Gebäude müssten dringend einmal überarbeitet werden.
🙄
Zum Abschluss haben wir noch eine interessante Bootstour auf
dem Fluss Garonne gemacht.
Dabei fiel auf, dass zum Atlantik hin eine Brücke über den
Fluss ging, die es eigentlich unmöglich machte, dass ein großes
Kreuzfahrtschiff am Ufer festgemacht hatte.
Wie wir dann erfahren haben, kann diese Brücke innerhalb von 12
Minuten angehoben werden kann.
Das Teil wiegt stolze 2.500 Tonnen, und wird mit Stahseilen
über riesige Rollen angehoben!
Aber das war nicht die Einzige technische Besonderheit.
In Bordeaux kommen Straßenbahnen ganz ohne Oberleitung, und die
damit verbunden Masten aus!
Gespeist werden diese mit Stromschienen die auf dem Boden,
zwischen die Gleise verlegt wurden.
Und damit man keinen Stromschlag bekommt wenn man darauf tritt,
fließt nur Strom durch die Stromschienen, wenn die Straßenbahn
darüber steht! ICH zumindest habe so etwas zuvor noch nie
gesehen ... 🤷
Morgen geht es nach Orleans.
Gute 5 Stunden Autofahrt, zu unserem letzten Zwischenziel auf
dem Weg nach Hause.
Da wir erst recht spät dort sein werden, und ehrlich gesagt
auch keine Lust mehr auf Sightseeing haben 😂, werden wir uns
auf die nähere Umgebung unseres Hotels beschränken.
Dies liegt aber ziemlich zentral, so dass wir uns trotzdem das
ein oder andere sehen werden.
23.04.2026
Das Ende unserer Reise naht. 😔
Heute sind wir in Orleans, der letzten Station auf unserer
Reise angekommen.
Unser Hotel liegt sehr zentral, und ist nur 2 Minuten zu Fuß
vom "Place du Martroi" entfernt.
Hier steht das Denkmal von Jeanne d'Arc, auch als Jungfrau von
Orleans bekannt.
Die Geschichte dazu dürfte bekannt sein. 🤔
Wenn nicht, Google verrät sie Euch. 😀
Wie bereits angekündigt, haben wir hier kein wirkliches
Sightseeing gemacht, da wir aufgrund der Entfernung von
Bordeaux hierher, erst ziemlich spät angekommen sind, aber
auch, da wir aufgrund der letzten Wochen, keine wirkliche Lust
mehr auf Sightseeing verspüren. 😂
Eigentlich schade denn der erste Eindruck ist ein guter.
Es sieht alles sehr sauber und gepflegt aus.
Vielleicht findet sich ja ein anderes Mal mehr Zeit um uns die
Stadt genaueranzusehen.
Morgen geht es dann also nach Hause, und unsere 8-monatige
Reise ist zu Ende.
Knapp 650 km liegen noch vor uns, so dass wir bestenfalls am
frühen Abend zu Hause sein werden.
Ich werde in den nächsten Tagen noch ein Resümee unserer Reise
veröffentlichen.
Zuerst müssen wir aber mal Wäsche waschen und das Auto
gründlich sauber machen. 🙈
Wir hoffen die Seite hat Euch gefallen, und ihr konntet uns so
ein bisschen auf unserer Reise begleiten.
Wir möchten uns auf jeden Fall bei allen, die die Beiträge
gelesen haben bedanken.
Wir sind ganz begeistert wie viel Klicks wir bekommen
haben.
Im Schnitt haben jeden Tag 56 Menschen die Seite
aufgerufen.
Das hat unsere Erwartungen übertroffen. 🤩
Demnächst werde ich die Seite noch ein bisschen optimieren, und
in dem Zuge die Seiten für Suchmaschinen optimieren.
In dieser Richtung habe ich bewusste bisher noch gar nichts
gemacht.
Vielleicht findet der oder die ein oder andere die Seite ja
dann über eine Suchfunktion bei Google & Co., und kann auf
diese Art und Weise etwas Interessantes nachlesen.
Gerne könnt ihr mir Kommentare oder Fragen schicken.
Die mich kennen haben meine Telefonnummer, oder sonst gerne an:
info@andreas-berndt.de
